
photograph by Wayne Plant, 2005
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Die Pionierarbeit
von Gaston Saint-Pierre wurde in den frühen achtziger
Jahren bekannt, als er anfing die Welt zu bereisen, um vorzustellen,
wie durch die Metamorphische Methode auf einmalige Art und
Weise das Wohlbefinden und die Heilungskräfte eines
Menschen gefördert werden können. Er hatte zuvor
mit Robert St. John gearbeitet, dem Entdecker eines bahnbrechenden
Heilungsansatzes, der sogenannten Metamorphose. Dieses Wort
gebrauchte St. John, um die Gesamtheit seiner Forschungen
zu beschreiben. Gaston nannte seine Arbeit die „Metamorphische
Methode“, um eine bestimmte innere Haltung des Metamorphikers
zu betonen. Diese Methode hebt die Wichtigkeit der Nichtverhaftung
hervor. Nichtverhaftung macht es möglich, dass die Klientin
/ der Klient aus ihrer/seiner eigenen inneren Autorität
heraus lebt. Die angeborene Intelligenz führt die Lebenskraft
des Klienten zu dem, was nötig ist. Der Metamorphiker
agiert ausschließlich als Katalysator.
1979 gründete Gaston Saint - Pierre die „Metamorphic
Association“, den Verband der Metamorphiker. Dieser
wurde 1983 als gemeinnützige Bildungseinrichtung anerkannt.
Gaston schreibt, hält Vorträge, unterrichtet
in ganz Europa und auch anderswo. Er hat mehrere Bücher
geschrieben, sowohl über die Metamorphische Methode
als auch über die Universellen Prinzipien - eine Arbeit,
die aus der Metamorphischen Methode hervorgegangen ist. |